Angefangen habe ich, wo im Handwerk alle anfangen: als Azubi. Dann Monteur, Bauleiter, Projektleiter, heute Geschäftsführung. Ich weiß, wie ein Handwerkstag aussieht, weil ich ihn selbst gelebt habe – und weil ich jeden Tag mit 65 Leuten arbeite, die ihn leben.
Vor gut zwei Jahren haben wir den Betrieb komplett digital umgestellt. Monteure arbeiten mit iPhone und iPad, Angebote entstehen mit KI-Unterstützung, Reklamationen werden mit KI vorbereitet, aber von Menschen entschieden. Ich habe das alles selbst gemacht – die Fehler eingeschlossen. Genau deshalb kann ich Ihnen sagen, was funktioniert und was Sie sich sparen können.
Werksinn ist mein zweites Standbein. Nicht, weil ich den Betrieb verlasse, sondern weil ich jeden Monat Kollegen treffe, die dieselben Fragen haben wie ich vor zwei Jahren. Die Antworten gibt es. Sie müssen nur in Handwerkssprache erklärt werden.
Das Handwerk unterschätzt Digitalisierung massiv. Wer heute anfängt, hat in drei Jahren einen Vorsprung, den die anderen nicht mehr aufholen. Wer nicht anfängt, spürt es zuerst beim Personal.